SEA CLOUD


Selbstbewusste Grand Dame, sportliche Stilikone und großzügige Gastgeberin – die SEA CLOUD ist eine lebende Legende. Vor 90 Jahren als private Luxusyacht gebaut, vereint sie extravaganten Charme und authentisches Windjammer-Gefühl.

 

LEGENDÄR,
EINZIGARTIG
UND SEHR PRIVAT.

 

Eine Privatyacht mit bewegter Geschichte

Goldene Wasserhähne in Schwanenform, prunkvolle Marmorkamine, französische Antiquitäten – als Erbin eines Millionenvermögens konnte Marjorie Merriweather Post ihrer Fantasie beim Bau ihrer Privatyacht, die 1931 in Kiel vom Stapel lief, freien Lauf lassen. Noch heute strahlt jedes Detail auf der SEA CLOUD den Glanz einer vergangenen Epoche aus. Ihre Eleganz wirkt zeitlos, denn sie hat sich ihren unkonventionellen Charme bewahrt.

"Erst Privatyacht, dann schwimmender Diplomatenpalast, später Kriegsschiff – die Geschichte der SEA CLOUD ist spannender als ein Roman."

Kapitän Evgeny Nemerzhitsky

 

  • Schiff

    • SEA CLOUD vor Jost van Dyke

    Die schönste Windjammer-Legende aller Zeiten für maximal 64 Passagiere. Für Viele der wahre Mittelpunkt einer Reise. 

  • Kabinen

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

    • Die 32 Kabinen könnten unterschiedlicher kaum sein: je nach persönlichem Geschmack wohnt man etwas luxuriöser in einer der acht Originalkabinen oder etwas moderner in den behaglichen Außenkabinen.

  • Öffentliche Bereiche

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

      (Blaue Lagune)

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

      (Lidodeck)

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

      (Restaurant)

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

      (Lounge)

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

    • An Bord findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: ob beim Sundowner an der Lidobar, im bequemen Deckchair, in der Blauen Lagune oder beim ersten Kaffee auf der Brücke.

Kapitäns- und Lidodeck
Kabinen r_x5F_37 r_x5F_36 r_x5F_35 r_x5F_34 r_x5F_33 r_x5F_32 r_x5F_31 r_x5F_30
Promenadendeck
Kabinen r_x5F_29 r_x5F_28 r_x5F_25 r_x5F_24 r_x5F_23 r_x5F_22 r_x5F_21 r_x5F_20 r_x5F_19 r_x5F_18 r_x5F_17 r_x5F_16 r_x5F_15 r_x5F_14
Hauptdeck
Kabinen r_x5F_10 r_x5F_09 r_x5F_08 r_x5F_07 r_x5F_06 r_x5F_05 r_x5F_04 r_x5F_03 r_x5F_02 r_x5F_01

Auf einem Kurs, der Geschichte schrieb

Geld spielte keine Rolle, als Wall-Street-Broker Edward Francis Hutton 1931 in Kiel die damals größte private Segelyacht der Welt bauen ließ. Bei der Innenausstattung der neuen „Hussar“ ließ er seiner Frau, der mondänen Marjorie Merriweather Post, freie Hand. Sie richtete den Viermaster stilbewusst mit ausgesuchten Antiquitäten ein und prägte so seinen unverwechselbaren Charakter. Mindestens neun Monate verbrachte Familie Hutton jedes Jahr auf See und steuerte die exotischsten Ziele an. 

Doch das süße Leben währte nicht ewig – in ihrer mehr als 90-jährigen Geschichte segelte die stolze SEA CLOUD durch einige Turbulenzen.

Doch lesen Sie am besten selbst ...

Technische Daten und Segeldiagramm

Nur fünf Jahre nach dem Bau des letzten Fracht fahrenden Rahseglers kam 1931 die SEA CLOUD in Fahrt, die die Tradition dieser berühmten Segler weiterführt. Sie ist ebenfalls als Viermastbark gebaut. Die ersten drei Masten sind mit Rahen, der letzte Mast als Gaffelsegel getakelt. Die Rahsegel sorgen für einen schnellen Vortrieb und stehen quer zur Schiffsrichtung, die Gaffelsegel dagegen stehen in Längsrichtung und verbessern die Manövrier-Eigenschaften erheblich. Mit 110 Metern Gesamtlänge, 29 Segeln und rund 3.000 Quadratmetern Segelfläche ist die SEA CLOUD vergleichbar mit den berühmten P-Linern. Im Unterwasserschiff ist sie nicht wie ein Frachtensegler, sondern wie eine schnittige Yacht gebaut.